Vorankündigung
Demografie + Gesundheitsressourcen
FRAUNHOFER Innovationsforum Leipzig 2008
23. Oktober 2008
zusätzliche Informationen unter: www.vitalitaet-und-arbeit.de
Ziel der Veranstaltung ist es, die komplementären innovativen Wissens- und Dienstleistungsansätze der Regenerativen Medizin und der Vital-Medizin, die beide spezifisch regionale Wurzeln und leistungsfähige Kompetenz- und Kooperationsnetzwerke am Standort Leipzig haben, stärker als bisher zu verschränken. Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit sollen dafür sensibilisiert werden, dass und wie durch die sektorenübergreifende Ausrichtung dieser beiden Innovations- und Arbeitsplattformen auf ressourcenorientierte Produkte, Dienstleistungen und Versorgungsangebote bei alternsbezogenen Gesundheitsstörungen mit Schwerpunkt unternehmensnahes Umfeld (Vitalität + Arbeit)
- strategisch neue Marktzugänge für Innovationen der Health Care Industrie (Pharmazeutische Industrie, Biotechnologie, Medizintechnik) erschlossen werden.
- interessante kunden- und verbraucherorientierte Lösungen für die Gesundheitswirtschaft der Zukunft entwickelt werden. Diese können einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung des Gesundheitsstandortes Deutschland und zur systematischen Verknüpfung des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes leisten.
Main Topics
Der Trend: Alternsbezogene Gesundheitsressourcen
Im Fokus: Vitalität und Arbeit
Demografie: Kostenfalle oder Wertschöpfung?
Vorsorgestandards: Neue arbeits- und vitalmedizinische Lösungen
Zukunftswert Human Resources: Gesundheits- und Vital-Management
Betriebliche Praxis: Feedback und Mehrwerte des Vital- Management
Regenerative Medizin: Zukunftspotenziale für Betriebliche Wiedereingliederung
Instrumente: Verzahnung des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes
Neue Gesundheitsberufe: Ist der Patient auch Kunde?
Zielgruppen:
Entscheidungsträger und Multiplikatoren aus Politik und Wirtschaft (Unternehmen, öffentlicher Dienst), Unternehmensberatungen, Verbände, Kostenträger (Betriebs- u. Private KK, Rentenversicherungsträger, Berufsgenossenschaften) sowie aus Wissenschaft und Bildung. Medien.
