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Der Begriff Vitalität ist Schlüsselbegriff und Impulsgeber für eine neue strategische Ausrichtung im Gesundheits- und Arbeitsmarkt unter den Bedingungen eines veränderten Krankheitsspektrums (Alters-, Lifestyle- und Volkskrankheiten). Hier müssen Ressourcenstrategien Priorität erhalten.
Vitalität ist messbar und als operationale Funktionsgröße Referenzgrundlage für ein ressourcenbezogenes und interdisziplinäres Normwert-, Ordnungs- und Klassifikationssystem in Medizin und angrenzenden Gesundheitsdisziplinen.
Vitalität integriert als „Dachmarke“ mehrere bedeutsame Ebenen und Handlungslinien im Rahmen des notwendigen Paradigmenwechsel:
- die fundamentalen biologisch-medizinischen Dimensionen „Gesund – Krank“, „Jung – Alt“, „Körperlich – Seelisch – Sozial“
- die komplementären strategischen Ausrichtungen von Angebots- und Versorgungsstrukturen, Organisationsformen und Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Arbeitsmarkt wie Ressourcen- und Risikomanagement; Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation; Disease-, Health- und Leistungsmanagement;
- die gesellschaftlichen Applikationsfelder Arbeit, Freizeit und Rehabilitation insbesondere unter der Blickrichtung „Demografischer Wandel“ und Lebensqualität
- und vernetzt damit zugleich branchenübergreifend fachlich-medizinische, sozialpolitische und ökonomische Lösungsansätze
Diese Dachmarkenfunktion des Terminus Technicus Vitalität und die Bedeutung von vital.expertise® als substitute Lösung (Basisinnovation) und evidenzbasierte Integrationstechnologie für die Wachstumsbranche und den Wirtschaftsmotor Gesundheit im demografischen Wandel soll durch Informationen rund um das Thema „Vision Vitalität“ untermauert werden.
